Die Unterkunft
Die Unterkunft

Man soll ja niemals nie sagen. Haben wir auch nicht gemacht. Die Cevennen kann man nicht in einer Woche erfahren. Deshalb sind wir in diesem Jahr wieder dahin. Die gleiche Unterkunft gebucht. Die Vermieter haben sich wahnsinnig gefreut uns wieder zu sehen. Das Willkommen war wirklich ganz herzlich. Wir waren in diesem Jahr eine Woche später als vergangenes Jahr. Letztes Jahr waren die Kirschen rot, in diesem Jahr waren sie noch grün. Wie überall in Europa war die Vegetation weit hinter der normalen Entwicklung zurück. Wir hatten zwar gutes Wetter aber die Temperaturen waren nicht der Jahreszeit entsprechend. So haben wir uns auf so mancher Fahrt doch kalte bis sehr kalte Finger geholt. Trotz der äußeren Bedingungen haben wir die Touren durch die Cevennen wieder genossen. Freie Fahrt ohne Rennleitung und Kurven satt. Auch die touristischen Atraktionen der Gegend haben wir uns angeschaut. Herausragend war der Ritt an die Cote Azur nach St. Tropez und die Rückreise über die Schlucht des Verdon. Einfach genial diese Kombination. Das Navi von Oli hat uns auf der Rückfahrt ca. 150 KM mehr abverlangt, nichts desto Trotz waren wir abends glücklich und kaputt und der Wein hat nochmal so gut geschmeckt. Touristisches Highlight war allerdings auch die Fahrt auf den Mt. Ventoux. Der Mistral hat uns am Gipfel fast von der Bahn gefegt. Und trotz schönstem Sonnenschein sind uns vor Kälte fast die Pfoten abgefallen. Aber es gibt ja auch da oben eine funktionierende Gastronomie, so dass wir uns aufwärmen und stärken konnten.

Wie immer ist eine Woche schnell vorbei. Viel erlebt, viel gesehen und viel gefahren. Ich brauche neue Reifen!!!

Madonna di Campiglio

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